Vom Barock bis in die Neuzeit – WDR berichtete über historische Modenschau - Tatkräftige Hilfe durch BBZ Iserlohn

Mar 28 2011
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BBZ-Ausbilderin Monika Weide (2.v.l.) stand Tippreporter Hermann Baldus vom WDR Rede und Antwort.Hochgesteckte Rokoko-Frisuren, detailgetreue Kostüme und eine gehörige Portion Historie gepaart mit handwerklichem Können – die Vorbereitung auf die historische Frisurenmodenschau der Auszubildenden des Friseurhandwerks am Sonntag, 20. März, auf der Burg Altena läuft unter anderem durch die tatkräftige Hilfe des Berufsbildungszentrums Iserlohn auf Hochtouren.

Mit dabei – bereits am Mittwoch im Berufskolleg des Märkischen Kreises in Iserlohn - der WDR in Person von Tippreporter Hermann Baldus, Kameramann Ilja Wittenberg und Tontechnikerin Anke Wittmaack. Einen ganzen Vormittag lang begleitete das Team die rund 40 Akteure mit ihren zahlreichen Helfern. Den Startschuss gab Lehrerin Ilona Mathes, zuständig für den Bereich Stilkunde: „Nach und nach werden wir zu den scharfen historischen Hechten.“ Monika Weide sorgte für die letzen Korrekturen vor der Generalprobe der Frisurenmodenschau.Und das ging ziemlich zügig, so dass WDR-Reporter Hermann Baldus die seltene Gelegenheit bekam, Marie Antoinette und Hildegard von Bingen zu befragen.
Dabei wurden Kostüme, Make-Up und die extravagante Frisurkunst unter der tatkräftigen Mithilfe von BBZ-Ausbilderin Monika Weide auf Film gebannt. Sowohl echte Haare als auch Kunsthaarperücken kamen schnell in Form. Doch das ist laut Monika Weide gar nicht so einfach: „Bei einigen Stücken können wir nicht mit Wärme arbeiten, sondern müssen auf Haarnadel und Glätteisen ausweichen.“ Anschließend enterten die Akteure die Bühne des Berufskollegs im Rahmen der Generalprobe.
Monika Weide, Ausbilderin des Berufsbildungszentrums, legte fleißig Hand an und half bei der Vorbereitung.Somit dürfte, auch wenn die Aufregung durch die Anwesenheit des Kamerateams merklich stieg, am kommenden Sonntag nichts mehr schief gehen. Die Frisurenmodenschau ist ein Gemeinschaftsprojekt von Kreismuseen, Berufskolleg und dem Berufsbildungszentrum der Kreishandwerkerschaft MK.
Der Beitrag des WDR wurde am Freitag, 18.03., im Rahmen der Lokalzeit ab 19.30 Uhr ausgestrahlt.

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