bbz freut sich über Rechtmäßigkeit des Mindestlohns

Jan 20 2016
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Mit Freude und Erleichterung hat das Berufsbildungszentrum der Kreishandwerkerschaft Märkischer Kreis in den vergangenen Tagen das Urteil des Landesarbeitsgerichtes Berlin-Brandenburg zur Kenntnis genommen. Demnach wurde die Rechtsverordnung bestätigt, mit der das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) den Mindestlohn in der Aus- und Weiterbildungsbrache für allgemeinverbindlich erklärt hatte.

Eine kleine Gruppe von Bildungsträgern hatte dagegen geklagt, den Mindestlohn in der Aus- und Weiterbildung nach den Sozialgesetzbüchern SGB II und SGB III für allgemeinverbindlich zu erklären.

„Der Beschluss des Landesarbeitsgerichtes bestätigt unsere Rechtsauffassung und wird im Sinne unserer Mitarbeiter ausdrücklich begrüßt“, so Dirk H. Jedan, vom Berufsbildungszentrum der Kreishandwerkerschaft Märkischer Kreis. Sowohl als verantwortlicher Geschäftsführer des Berufsbildungszentrums der Kreishandwerkerschaft Märkischer Kreis (bbz), als auch als Vorstandsmitglied des Bundesverbandes der Träger Beruflicher Bildung e.V. (BBB), dessen Tarifgemeinschaft und Mitglied der Tarifkommission, bin ich sehr glücklich über diese gerichtliche Entscheidung. Der Mindestlohn ist erforderlich um die Leistung und die Qualität der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unserem Hause zu würdigen!“, so Dirk H. Jedan.

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