Maßnahmen zur Berufsbildung
Maßnahmen zur Berufsbildung beschreiben alle Maßnahmen, die zu einem qualifizierten Berufsabschluss führen.
Die folgende Auflistung zeigt einen Ausschnitt der vielfältigen Maßnahmen des Berufsbildungszentrums in diesem Bereich.

Überbetriebliche Unterweisung
Ziele der Überbetrieblichen Unterweisung (ÜBU)
Die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen des Handwerks hängen von der Qualifikation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ab. Es liegt deshalb im Interesse von Unternehmen, die beruflichen Fähigkeiten und Kenntnisse dem neuesten Stand der wirtschaftlichen und technischen Entwicklung anzupassen. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) des Handwerks verfügen nicht immer über die entsprechenden wirtschaftlichen und technischen Voraussetzungen für eine zukunftsorientierte, qualifizierte Ausbildung. Die ÜBU setzt an diesem Punkt an und ist damit Bestandteil der betrieblichen Ausbildung.
Die ÜBU ergänzt und unterstützt die Berufsausbildung von Betrieb und Schule und leistet einen wesentlichen Beitrag für die Erreichung höherer Ausbildungsqualität im Handwerk. Die ÜBU bietet einen Mehrwert für die betriebliche Ausbildung. Dabei verfolgt sie insbesondere folgende Ziele:
- Verbreiterung der beruflichen Grundbildung sowie Vertiefung und Intensivierung der Fachbildung.
- Sicherung und Erhöhung der Qualität der Berufsausbildung
Darüber hinaus werden in der ÜBU Fach-, Methoden- und Sozialkompetenz gefördert.

Umschulungen
Unter Umschulung versteht man die Aus- bzw. Weiterbildung für eine andere als die vorher ausgeübte oder erlernte Tätigkeit. Kenntnisse und Erfahrungen aus der vorigen Tätigkeit erlauben oft eine Verkürzung der Ausbildung zum neuen Berufsbild gegenüber einem Anfänger.
Umschulungsmaßnahmen werden aus Mitteln der Agentur für Arbeit gefördert.
Das bbz führt in Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit verschiedene Umschulungsmaßnahmen durch.







